3. Tour 2017: Ostsee

Vom 3. bis 10. Juli war unser Wohnmobil ohne uns unterwegs.
Der Sohn meines Mannes war mit Frau und Tochter, unserer Enkelin an der Ostsee. Von dort erhielten wir ein paar „Beweisfotos“:

Es hat ihnen wohl wieder gut gefallen, denn sie grübeln schon wie sie die Schlafplätze verteilen und sich organisieren werden, wenn das Baby da ist.

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Einfach die Fragen beantwortet …

… hat mein Enkel, als er neulich bei uns war und mit seinem Papa telefoniert hat.

„Was machst du denn?“
„Spielen.“
„Oh, schön, mit was spielst du denn?“
„Mit dem Klo.“
„Ist die Mama oder die Oma auch da?????!!!!“

Natürlich kann ich das aufklären:
Außer dem Wohnmobil für uns haben wir auch ein Wohnmobil für die Enkel.

Das Dach kann man zurückschieben, dann sieht man die Einrichtung und kann spielen 🙂

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Die Franken kommen

Ich habe mich schon so lange darauf gefreut und fieberte dem Tag entgegen, an dem meine Tochter und mein Enkel von Franken nach Niedersachsen reisen würden. Leider hatte ihr Zug über zweieinhalb Stunden Verspätung, was der zweieinhalbjährige Junge zum Glück gut wegsteckte. Wider Erwarten schlief er abends auch schnell ein und war morgens gut gelaunt.

Im Lauf des Tages bekam er Fieber, drängte seine Mama immer „möchte heim“, holte seine Schuhe und weinte „wir fahren jetzt heim“. Schlafen, im Buggy spazieren fahren, den Hund streicheln und viele Mama-Kuscheleinheiten halfen, aber von mir wollte er nicht viel wissen.

Trotzdem machten wir einen Ausflug an die Nordsee. Das Watt und das auflaufende Wasser beeindruckten ihn weniger, da hing er auf Mamas Schulter, aber die aufdringlichen Möwen, die unsere Pommes klauen wollten, waren höchst interessant.

Am Abend vor ihrer Heimfahrt war der kleine Mann wieder gesund und fröhlich und wollte nicht mehr heimfahren. Half leider alles nichts, sie hatten gebucht und morgen ist Mamas Urlaub vorbei. Tja, und wie immer kullerten ein paar dicke Oma-Tränen, als der Zug abfuhr…..

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2. Tour 2017: Von der Normandie bis zur Algarve

Stöhn! Ich komme überhaupt nicht dazu, euch von unserer großen Reise zu erzählen und viele wunderschöne Strand- und Landschaftsbilder zu zeigen. Immer ist was los, dabei will ich doch gar nicht nicht nur Oma sein und habe mit voller Absicht mein Blog „Nicht nur Oma“ genannt 😀

Immerhin habe ich heute mal mit dem Routenplaner unsere Etappen eingetragen und die Karte fotografiert. Wie man die original übertragen kann, habe ich so schnell nicht kapiert 😦

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Das rote X ist unser Start bzw. Ziel, dann sieht man in alphabetischer Reihenfolge unsere Etappen.
Mein Chauffeur musste knapp 7.500 km fahren, wir waren 35 Tage unterwegs und haben fast 30 Stellplätze „getestet“ oder wieder besucht. In Frankreich waren wir schon einige Male und kannten ein paar tolle Plätze, aber in Spanien und Portugal fielen wir hin und wieder auf die Nase. Trotzdem, die Reinfälle sind abgehakt, in bester Erinnerung geblieben sind die wunderschönen Strände, die idyllischen kleinen Fischerhäfen, die Märkte, der Trubel in den Städten und die allgegenwärtigen Aldi- und Lidlfilialen.

Am Sonntag, den 14. Mai, Muttertag, starteten wir über Bremen zur niederländischen Grenze. Unser erstes Ziel war Winterswijk. Dieser kleine Ort ist bei Campern wohlbekannt, ist doch dort Obelink. Obelink ist vergleichbar mit IKEA — IKEA für Camper. Aber ich bin immun gegen IKEA, und ich bin auch immun gegen Obelink. Na gut, ein paar Kleinigkeiten fielen schon in den Wagen, auch ein Omnia-Backofen. Hätte aber schlimmer ausgehen können.

Nach der Shopping-Tour fuhren wir noch ein Stück Richtung Rotterdam, bis wir in Gorinchem (C), einem komfortablen Stellplatz in einem kleinen Yachthafen eincheckten.

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Arme holländische Hunde. Vom 1. Mai bis 1. Oktober dürfen sie nicht.

Dienstag, 16. Mai 2017
Von Gorinchem fuhren wir die A27 Richtung Antwerpen weiter. Zum Glück sind die Autobahnen in Holland und Belgien ohne Maut, so dass wir sie natürlich nutzten und trotz schrecklichem Gedrängel um Antwerpen, Gent und Brügge gut vorankamen. Auch von Dunkerque bis Calais konnten wir Autobahn fahren, dann reichte es aber auch für diesen Tag.

In Wissant gibt es ein paar hundert Meter außerhalb des Zentrums einen schönen großen Stellplatz, wo wir diese Nacht blieben.

Wissant liegt südl. von Calais an der Côte d‘Opale zwischen dem Cap Gris-Nez und Cap Blanc-Nez. Bei Sonnenschein gingen wir am Strand spazieren und ließen unsere Füße vom kalten Salzwasser umspülen. Der Urlaub hat in diesem Moment begonnen 🙂

In der Karte ist Wissant mit D markiert, und von hier aus fuhren wir an der Küste der Normandie entlang, hielten uns in der Nordbretagne ein paar Tage auf und erkannten im Süden wieder „unseren“ Badestrand.

Cap Frehel im Norden der Bretagne …

… und der schon mehrmals besuchte Strand von Plouha

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Statt der Küste weiter zu folgen, fuhren wir direkt in den Süden, wo wir in der Nähe von  Vannes (H) unser Lager aufschlugen. Hier entstand mein persönliches Foto der Reise:

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Der Gemahl hatte die geniale Idee, unsere Campingstühle mit an den Strand zu nehmen. Das Foto gefällt mir extrem gut; habe es z.B. gleich meiner Schwester mit dem Kommentar geschickt, sie könne auch kommen, ich habe den Stuhl  schon für sie aufgeklappt 🙂

In Wirklichkeit war der aber natürlich schon besetzt!

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Der nächste Platz, den wir anfuhren, war ganz anders, aber auch wunderschön und sehr interessant. Das Dörfchen heißt Bouin und hat einen ziemlich großen Fischerhafen. Mit diesen Treckern zogen die Fischer frühmorgens bei Flut ihre Boote zum Wasser. Ich habe noch einige Fotos mehr von Treckern, alle mit dem Gedanken geknipst, dass zwei Enkel bei diesem Anblick vor Begeisterung ausflippen würden.

Inzwischen war schon der 24. Mai, und wir waren in der Nähe von La Rochelle. Dort gibt es ein hübsches Städtchen, das nach mir benannt ist:

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Das verlängerte Wochenende (Christi Himmelfahrt bis Sonntag) verbrachten wir mit vielen, vielen Wohnmobisten und „normalen“ Urlaubern in Angoulins, wo wir jeden Tag im Atlantik baden konnten.

Capbreton (U) war unser letzter Platz in Frankreich, wo wir nochmal ausgiebig den hier tosenden Atlantik genossen.

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Vor lauter Gedrängel durch und um Bayonne und Biarritz haben wir die spanische Grenze gar nicht registriert. Aber die Straßen wurden nun enger – und kurvenreicher. Der Chauffeur jubelte: Serpentinen! Ich jubelte weniger.

Vorbei war es jetzt mit dem langweiligen am-Strand-entlang-zuckeln. Nach zwei Tagen Serpentinen fahren setzte ich mich durch und wir bewegten uns wieder bequemer weiter. Übernachtungsplätze suchten wir uns natürlich schon da wo man aufs Wasser gucken konnte, wie z.B. in Llanes (K):

In Gijón (L) verlebten wir noch einen schönen Tag am Hafen und Strand, bevor wir Portugal ansteuerten.

Wir verließen die Küste von Nordspanien, ersparten uns den langen Zipfel von Galicien und fuhren Richtung Portugal. Leider verpasste ich dadurch Ferrol, wo eine Internet-Bekannte lebt und Santiago de Compostella.

Zunächst rollten wir ganz entspannt auf der Autobahn A66 Richtung Mieres-León, dann auf der N630 (Autobahn kostet Maut!) weiter. Hier ging es mit bis 17% Steigung und Kurven/Serpentinen auf 1379m Höhe – und wieder um einiges runter. Sehr schön, aber auch wieder anstrengend — vielleicht für den Beifahrer mehr als für den Chauffeur?

Nach 3277 km und 19 Tagen fuhren wir am Freitag, den 2. Juni über die portugiesische  Grenze.

Pfingstsamstag und -sonntag verbrachten wir wieder in einem wunderschönen, idyllischen Fischerhafen, Bico (N):

Ein bisschen mehr als Meer und Landschaft wollten wir doch auch wieder mal sehen, deshalb besuchten wir den Pfingstmarkt in Estarella.

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In Aveiro legten wir die nächste Pause ein. Eventuell wollten wir hier übernachten, denn in unserem Stellplatzführer ist ein schöner Platz beschrieben. Inzwischen gibt es den aber nicht mehr, sondern einen riesig großen Parkplatz, der uns überhaupt nicht zusagte.

Aveiro ist durch Kanäle mit dem Meer verbunden, soll wohl an Venedig erinnern, entsprechend gibt es hier Boote, die an Gondeln erinnern. Es sind Gondeln mit Motor 🙂

Diesen Hut erstand ich hier auch. Ist der nicht schön? Und tat so gut! Die Sonne knallte wirklich heftig.

In Aveiro knipste ich mal ein Haus, das mit den typischen Fliesen versehen ist. Fliesen wie sie bei uns in 70ern Mode waren, sah man in Portugal an sehr vielen Häusern.

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Am Pfingstmontag, den 5. Juni, beschlossen wir, mit der gemütlichen Bummelei aufzuhören und flott Richtung Algarve zu düsen.

Zunächst ging es auf die A1, dann auf die A10, und schließlich auf die A13 bis zur Ausfahrt Alcancer. Wir löhnten 35,30 € Maut und freuten uns, endlich mal stressfrei gut 200 km geschrubbt zu haben.

Jetzt wollten wir zum Stellplatz nach Santo Andre, nördlich von Sines. Der Fahrer gab die Adresse ein, und weiter ging es auf holprigen Landstraßen. So schlechte Straßen auf so einer langen Distanz habe ich noch nie erlebt. Viel Verkehr war nicht, viele Häuser oder gar Dörfer sahen wir auch nicht, jedoch Korkeichen – ganze Plantagen. Auch große Eukalyptuswälder, aber davon gibt es leider keine Fotos.

Dann kamen irgendwann Häuser, sogar wieder Kreisel, ein Lidl-Schild, dem wir folgten und wo wir einkauften, eine Tankstelle, Wegweiser zur Autobahn – und ich war ganz verzweifelt, weil ich auf unserer ADAC-Karte nichts davon finden konnte. Aber endlich kamen wir doch in Santo Andre an, fanden den angeblichen Stellplatz, einen schrecklichen, staubigen Parkplatz vor Wohnblocks. Da blieben wir nicht! Also nächsten Platz eingegeben. Der sollte 120 km entfernt sein!? Jetzt erst kapierten wir: Es gibt mehrere Santo Andres, und wir sind zum Falschen gefahren. Statt nach Süden sind wir nach Norden gefahren und waren nun im Speckgürtel von Lissabon!

Also ging es wieder zurück bis Alcacer, wieder diese schrecklich schlechten Straßen, und von dort aus weiter nach Grandola, wo es einen Übernachtungsplatz am Sportzentrum gibt.

Nur noch 150 km, dann hatten wir unser Ziel erreicht. Wir waren fast an der Algarve! In Portimao hatten wir den großen Stellplatz am Strand ausgesucht.

Wir näherten uns …

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… und ließen uns von der Polizei durch die Stadt lotsen …

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… aber als wir den Platz gefunden hatten, mussten wir leider feststellen, dass er gesperrt ist. Wie oft standen wir eigentlich schon vor nicht mehr existierenden Stellplätzen??? Blöd, aber es half nichts, wir fuhren weiter an der Küste entlang Richtung Faro und kamen zu diesem Traum (R). Was für ein Glück, dass es den langweiligen Platz in Portimao nicht mehr gibt!

Abends gingen wir in dieser Bucht baden und konnten uns an unserem so herrlichen Platz nicht sattsehen. Wir hatten den Wahnsinnsstellplatz schlechthin!

Als ich morgens nach glückseliger Nacht den Rollo hochmachte, sah ich die Polizei 😦

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No Parking! Wir wurden vor die Wahl gestellt, wegzufahren oder 150€ Strafe zu bezahlen. Natürlich wollten wir nicht bezahlen, obwohl ein Hotelzimmer in dieser Lage bestimmt ein Mehrfaches kosten würde.
Also stellten wir uns auf den regulären, geordneten Parkplatz und gingen nochmal an den Strand.

Übernachten war hier nicht erlaubt, deshalb fuhren wir nach Manta Rosa auf einen offiziellen Stellplatz.

Es war nicht schlecht hier, aber natürlich nicht zu vergleichen mit Carvoeira, unserem Glücksgriff tags zuvor.

Nur mal so, rein interessehalber, fragten wir das Navi nach der schnellsten Strecke nach Hause. Es sind knapp 2800km, und wenn wir ca. 300km/Tag führen, kämen wir in 9 Tagen an. Zu lange, um sich hier noch länger aufzuhalten, entschieden wir.

Manta Rota liegt ca. 20 km von der Grenze zu Spanien, so dass wir Portugal ganz schnell Tschüs sagen konnten. Nochmal werden wir nicht hierher fahren.

Auf der Autobahn A49 ging es nach Sevilla, weiter auf der A66 bis Mérida (S). Die Autobahn war ja schön leer und die Oleander in der Mitte der beiden Fahrtrichtungen waren bezaubernd, aber die Landschaft wurde immer brauner, weniger Vegetation, weniger Häuser, dafür mehr Hitze und mehr Staub. Drei lange, langweilige, ermüdende und für uns, vor allem aber unserem Hund, erschöpfende Tage durchquerten wir Zentralspanien.

Dann kamen wir endlich wieder an die französische Grenze, und wir sahen wieder Grün.

Am Atlantik erholten wir uns zwei Tage und fuhren zufrieden und glücklich nach Hause.

Es war ein lange, gut gelungene Reise und wir haben viel gesehen. Trotzdem, so eine Tour werden wir nicht wieder unternehmen.

Danke für eure Geduld beim Mitreisen ♥♥♥
(habe vier! Tage an diesem Fortsetzungs-Beitrag gebastelt…)

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Alles bereit …

… zum Umzug der Schützen.

Die Autos glänzen, die Rasen sind gemäht, die Hecken geschnitten, das Unkraut gezupft, die Gartenerde aufgelockert, die Gehsteige gefegt,  die Fugen ausgekratzt, die Fahnen gehisst, die Gartenzäune gereinigt, frisch gestrichen und mit Blumensträußchen geschmückt.


Der Umzug der Schützen wird wie jedes Jahr erwartet, wir hören die Blasmusik schon, und etliche Nachbarn versammeln sich auf der Straße, um ihnen zuzuwinken. Aber nein! Sie biegen ab und marschieren durch die Straße im Neubaugebiet nebenan!!! Obwohl dort die Gärten gar noch nicht alle fertig angelegt sind. Vom Schmuck und der Beflaggung gar nicht zu reden….

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Blumen auf dem Balkon

Unser Balkon ist recht eng und wir sind sowieso oft nicht zu Hause, so dass ich seit etlichen Jahren auf Blumen auf dem Balkon verzichte. Die Platten, ehemals weiß, waren im Lauf der Zeit auch immer hässlicher geworden. Gestern haben wir sie endlich neu gestrichen und Blumen gepflanzt.

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Aus dem Kindergarten gerollt …

… wurde am Freitag, den 30. Juni, unsere Enkelin.
Dies ist ein Ritual, das ich noch nicht kannte und natürlich ziemlich gespannt war wie der Spaß ablaufen wird.

Erstmal mussten wir den Wecker stellen, denn das Programm fing schon um 9 Uhr mit einem Frühstück im Dorfgemeinschaftshaus an. Anschließend führten alle Kindergartenkinder (der richtig kleinen Einrichtung) ein Spiel auf, dann fand eine Schatzsuche statt, danach erhielten die Erzieherinnen ein Abschiedsgeschenk, und zu guter Letzt wurden die Fast-Schulkinder aus dem Kindergarten gerollt.

Das Wetter spielte leider nicht mit, es schüttete unaufhörlich, so dass das ganze Programm nicht im Freien stattfinden konnte. Aber die Organisatoren waren flexibel und disponierten fix um.

Unsere Enkel haben ja nicht nur leibliche Großeltern, sondern auch Stiefgroßeltern. Die Enkelin konnte also mit Eltern, einem Opa und drei Omas angeben, und überhaupt war sie sehr aufgekratzt und forderte viel Aufmerksamkeit. x-mal rief sie „Ooooma!“, worauf  Oma Ilona sich ihr zuwandte. Oma Anka stupste mich unauffällig an und meinte, dass sie es recht angenehm finde, dass sich auf Emilys Rufen Ilona angesprochen fühle – und sagte genau das, was mir auch schon auf der Zunge lag 😀

Das Rausrollen selbst war schnell erledigt. Es waren acht Kinder, die entlassen wurden, diese krabbelten der Reihe nach in eine blaue Tonne und wurden vom Flur des Kindergartens über die Schwelle bis zur Gartentür gerollt.

Eine andere Oma erzählte mir, dass im Kindergarten eines anderen Enkels die Kinder aus dem Kindergarten geworfen! wurden. Aus dem Fenster! Zum Glück stand ein Trampolin darunter, puhhh…

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